Ein Finger. Mehr Spiel gibt es nicht. Du schickst den Becher über das Brett und hältst ihn so knapp an der roten Linie wie du kannst. Zu zahm, und er bleibt blöd stehen. Zu hart, und er fliegt runter. Punkte: null. Holz hält ihn fest. Eis interessiert das kaum. Bretter kippen, hoppeln, verstecken Buckel, Lücken und Blöcke. Der Finger merkt die Fläche, bevor die Zahl da ist. Hundert Bretter, von einer sanften Holzschräge bis zu Eis, das nicht bremsen will. Wenn eins zickt: ein Guide zeigt den Stopp, ein glatter Schub, ein Griff der früher packt, ein Frei-Räumen, oder noch ein Versuch, wenn es fast saß. Kein Timer, der rumbrüllt. Du, der Becher, und wie nah du rangehst.