macOS Server

macOS Server

von Apple

  • Kategorie: Utilities
  • Veröffentlicht: 2014-10-16
  • Aktuelle Version: 5.10
  • Adult Rating: 4+
  • File Size: 63.29 MB
  • Developer: Apple
  • Compatibility: Requires iOS 10.15 or later.

Beschreibung

Mit macOS Server ist es einfach, Mac, iPhone, iPad und Apple TV sowie Netzwerkspeichergeräte zu konfigurieren und zu überwachen. Diese Funktionen bietet macOS Server: Profilmanager • MDM (Mobile Device Management) für iOS, macOS und tvOS-Geräte • Verteilung von Apps und Büchern, die für ein Unternehmen lizenziert sind und im Rahmen des Programms für Volumenlizenzen (VPP, Volume Purchase Program) für Benutzer oder Geräte erworben werden • Installation von Softwareupdates auf Geräten mit iOS 10 und macOS 10.12 • Integration des Programms zur Geräteregistrierung • Webbasierte Verwaltungskonsole • Self-Service-Benutzerportal zum Löschen von Codes, Sperren und Löschen per Fernzugriff Xsan • SAN-Freigabe auf Blockebene mit gleichzeitigem Lese-/Schreibzugriff • Hosten und Konfigurieren von Xsan-Volumes • Volume-Verwaltung, Speicher-Pooling, Striping und Volume-Mapping • Überwachung in Echtzeit, Graphen und Ereignis-Benachrichtigungen • Failover für Metadaten-Controller und Journaling für das Dateisystem Server-App • Lokale und entfernte Verwaltung • Benutzer- und Gruppeneinstellungen • Echtzeit-Diagramme zur Serververwendung anzeigen • Benachrichtigungen für Netzwerkänderungen, ablaufende Zertifikate, Speicherverwendung und mehr erhalten Für einige Funktionen ist eine Apple-ID und/oder eine entsprechende Internetverbindung erforderlich; dafür können zusätzliche Gebühren anfallen. Für einige Funktionen muss das Programm registriert wird. Manche Funktionen sind nicht in allen Ländern verfügbar.

Screenshots

Reviews

  • Seit Mojave eine Katastrophe

    1
    von John_Player
    Unter macOS High Sierra war Apples Server-Paket durchaus gut (klar: es gibt immer etwas zu verbessern). Unter Mojave und Catalina kann man macOS Server leider nur noch als Katastrophe bezeichnen. Selbst unter den wenigen verbliebenen Funktionen, sind einige abermals nur mit Einschränkungen nutzbar. Enttäuschend.
  • nicht Mehr ernst zu nehmen.

    1
    von Kapazitätsprobleme
    wir hatten seit der Version OSX10.2 einen Server unter OSX am laufen. Nach knapp 20Jahren haben wir uns entschieden auf CentOS umzusteigen. OSX Server ist nicht mehr zu gebrauchen und eher ein Spielzeug als eine ernst zu nehmende Software.
  • Weia ...

    1
    von modulist55
    Nach 7 Jahren zuverlässigen Laufs eines Mac Mini externe HD als lokalen Fileserver wollte ich mal wieder "alles neu" nun unter 10.15. Was für eine Katastrophe: Das blanke Chaos hinsichtlich Accountverwaltung, Rechte-Management, zulässige HD-Formate etc.. Und die Apple Enterprise Hotline streckt nach 4 Std. die Flügel: "Für Filesharing ist das alles nicht gedacht ... kopieren sie doch die Dateien auf Ihren Desktop und später wieder zurück. ... Oder nutzen Sie iCloud." ... alle verrückt geworden ???
  • GROTTENSCHLECHT

    1
    von dr-rs
    was haben sich die ENtwickler denn bei dieser Version gedacht? Hier funktioniert so gut wie nichts mehr: keine Dateifragabe, kein vpn, ... Unfassbar!
  • es war einaml

    1
    von FRANZ-baur-TS-1972
    zunehmend muss man es hinnehmen das das programm aber auch alle anderen apple produkte ihre besten zeiten hinter sich gelasen haben, funktion geht gegen null eine unverschämtheit eines noch zu stolzen konzern.
  • nur für Push Zertifikate

    1
    von Uzilurcs
    Ich benutze das Teil ausschließlich zum erstellen und exportieren von Push-Zertifikaten, um die dann in meinem Linux-Server zu verwenden. Zu mehr taugt das hier nicht. Einen Developer-Account leg ich mir dafür echt nicht zu. Ich hab echt brutal schlechte Erfahrungen mit der Software gemacht und bin dann vollständig auf Linux geschwenkt. Das was Apple hier fabriziert, ist einem gut aufgesetzen Linux-Server nicht ebenbürtig.
  • Leider nutzlos

    1
    von Stierman#D
    Viele Jahre war ich überzeugter macOS Server Nutzer. Die einfache Dateifreigabe in Verbindung mit den Server-Tools und dem Komfort der TimeMachine haben das System ideal für kleine Arbeitsgruppen gemacht. Mit Catalina funktioniert SMB endgültig nicht mehr, AFP wird nicht mehr unterstützt und der Funktionsumfang des Server-Pakets wurde so zusammengestrichen, dass es lächerlich ist. Wir haben jetzt auf Synology-NAS für kleine Arbeitsgruppen umgestellt. Günstiger, super zu verwalten und heute so, wie der Apple-Server vor 10 Jahren: einstecken, konfigurieren, funzt. Schade, Apple.
  • Völlig sinnfrei

    1
    von nykel1
    Der letze und beste macOS Server war Version 5.3.1 unter macOS Sierra. Seitdem geht es mit der Software steil bergab. Ich habe sukzessive fast alle Kunden auf Synology mit DSM umgestellt, was letztendlich sogar sehr viel mehr Möglichkeiten als macOS Server 5.3.1 bietet und Kosten spart (Stromverbrauch, RAID günstiger, Hardwarekosten, noch weniger Wartungsaufwand) und richtig konfiguriert echte "Fire & Forget"-Systeme sind.
  • Dafür hatte ich mal Geld ausgegeben ...

    1
    von BSch58
    ... und was nun? Das war mal mit Funktionsversprechen versehen, für die man zahlen konnte. Ich will mein Geld zurück ^
  • Konfiguration kann nerven

    3
    von Andreas S.
    Nach dem Update der Serverversion für Mojave auf die Serverversion für Catalina funktioniert leider der ProfilManager nicht mehr. Selbst als Lokaler Dienst kann die Website nicht mehr in Safari aufgerufen werden… Die Dienste selber werden seitens des Servers als korrekt aus dem Internet erreichbar geprüft – DynDNS ist alles korrekt eingestellt - nur geht der Webservice für den ProfileManager halt nicht. Sehr ärgerlich… Irgendwas stimmt auch nicht mehr mit den Angaben der Internet Portfreigaben. z.B. wird der Dienst für die Bildschirmfreigabe selbst dann nicht als Dienst erkannt, obwohl die Portweiteleitung 5900, etc. entsprechend im Router gesetzt ist. Ersst wenn ich meinen Mac auf dem macOS Server läuft als ExposedHost im Router freigebe, wird der Dienst auch erkannt. Das muss einfach sauberer funktionieren. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn Apple hier Tools zur Hand gibt, mit denen man Dienste auch mal komplett zurücksertzen kann. Sicherlich kann man einiges zusätzlich über das Terminal machen, aber man diese "Möglichkeiten" dann oft zeitaufwendig zusammen suchen…

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